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Amber Fort

Zuerst geht es heute frueh zum Palast der Winde, da steht die Sonne guenstig zum Fotografieren. Wir haben einen ganz tollen Guide erwischt, prima deutsch und eine Quelle des Wissens (studierter Mathematiker!!). Die grosse Enttaeuschung - es ist eingeruestet!! Jaipur renovieret/restauriert - also alle wichtigen Gebaeude sind eingeruestet. Wenigstens sind es atemberaubende, schwankende Bambusgerueste.

Dann geht es aus der Stadt raus, an einem halb trockenen See vorbei, in dem ein kleiner Seepalast steht - auch Geruest. Amber ist nur wenige km von Jaipur entfernt, wir kommen durch ein Tor der trutzigen Mauer mit unendlich vielen Zinnen. Sie zieht sich wie die chinesische Mauer den Berg hoch, immer wieder Wachtuerme, dann auf dem Berg entlang. die naechste Flanke herunter - eine Oeffnung und dann geht die Mauer wieder den Berg hoch. die naechsten Huegel sind von Festungen und Forts gekroent, in der Mitte das riesiege Amber-Fort. Amber war 600 Jahre die Hauptstadt der Rajputen, und eine ganz wichtige Zollstation fuer den ueberaus wichtigen Handelsweg von Delhi zur Kueste.

Wir sehen schon von weitem die Schlangen von Touristen, die auf ihren Elefantenritt warten - wir nicht - wir verzichten und nehmen den Jeep hoch. Donnerstag ist ein unguenstiger Tag, heute ist der Zug "Palace on Wheels" in Jaipur, also noch mal mehr Toris als sonst. Vom ersten Hof schauen wir nach unten und beobachten die Elefantenkarawanan beim hochtreaben und einen sehr schoenen Garten, der aus einer Insel in einem See symetrisch , aehnlich wie ein Barockgarten angelegt ist. Alles hier ist noch ein bisschen Gruen, der Monsoon hat hier durchaus etwas Regen gebracht - in 4 Wochen ist hier alles voellig trocken.

Der Palast ist recht gross, mehrere Hoefe, unser Guide erklaert wunderbar, ich bekomme nur noch wenig zusammen jetzt (6 Stunden Fuehrung und dann 1 Stunde zufuss zurueck zum Hotel - ganz tapfer von mir, das ich jetzt schreibe und mich nicht mit einer Limo auf der Hotelterrasse luemmele!!!). Die Baumeister haben in dem Palast eine raffinierte Wasserkuehlung instelliert, kleiner Wasserfall, das Wasser parfuemiert mit Jasmin und Rosen, im richtigen Winkel darauf den warmen Wuestenwind zum Verdunsten und dann wie beim Billiard kleine Mauern im richtigen wINKEL, DIE DIE ABGEKUEHLTE lUFT IN DIE sAONS UND sCHLAFZIMMER LEITET!! Dazu wurde im Frauenhof des Harems ein Blumengarten angelegt und mit dem Kuehlwasser bewaessert. Dafuer musste Wasser ueber ein System von 5 Zisternen, mit 5 Wasserraedern und 5 Ochen, die ununterbrochen im Kreise gingen das Wasser muehsamst den Berg hinaufgepumpt. Das war der ultimative Luxus zu jener Zeit im Wuestenland Rajasthan!!!

Es gibt wundervolle Sandelholztueren mit Elfenbein-Intarsien; Tore mit Iwanen, die zauberhaft mit Blumen bemalt sind, Pavilions und Tuermchen, Wandelgaenge und Saeulenhallen, Hoefe mit Steinringen an den Seiten oben - da wurden frueher die Sonnensegel befestigt, und und und ... Unser Guide zeigt und kleine Saeulen, die noch den alten "Stuck" tragen, Marmormehl, das beim Verarbeiten des Marmors entstand wurde sorgfaeltig gesammelt, mit Eigelb un Gummi Arabicum vermischt und etwa 5 Milimeter dich aufgetragen, auch auf die Fussboeden. Nach dem Trocknen wurde es mit Kokosnuessen poliert und war sehr dauerhaft, hatte eine schoene Elfenbeinfarbe, konnte bemalt werden, war fusswarm und konnte die Temperatur laenger speichern al Stein. Leider geriet es in Vergessenheit als Zement in Mode kam - und jetzt kann es niemand mehr !!

Wir erfahren, das der Maharaja nicht jede Nacht eine andere Frau/Konkubine bei sich hatte, er verfuhr nach dem System: meine Favoritin der Jahreszeit - also die Dame fuer den Fruehling oder fuer den Monsun ... Ausserdem erinnere ich mich noch, dass er von einer "Marmor-Autobahn" sprach; zwischen den Steinbruechen, etwa 320 km von hier und Agra - nochmal soweit weg - gab es einen zweispurigen Weg, der ganz mit den Marmorplatten ausgelegt war! Da konnten die Wagen, die das Baumaterial fuer das Taj Mahal brachten viel schneller fahren als ueber Stock und Stein! Amber war einer der Zwischenstopps, der Herrscher zweigte natuerlich diverses Baumaterial fuer seinen Palast ab. Der Marmor hier aus Rajasthan ist uebrigens qualitativ der allerbeste: er ist voellig unporoes (wie heisst das wohl?), keinerlei Fluessigkeit kann eindringen, darum ist das Taj Mahal auch immer noch so perfekt!!!

Zum Schluss kam das Zuckerstueckchen der Fuehrung: der Sish-Mahal / Spiegelpalast, die gesamte Wandverzierung aus lauter kleinen Spiegelstueckchen! Leider nur noch von Ferne zu sehen, nicht mehr zu betreten - zuviele (indische) Touristen haben daran rumgeprokelt!!! 

1 Kommentar 1.11.07 12:25, kommentieren



Jantar Mantar - die Sternwarte

Es ist "High Noon", pralle Sonne - wir haben eine grosse Palastfuerhrung hinter uns - ich streike! Ich verweigere ganz einfach das Zuhoeren. Jantar Mantar ist eine von 5 astronomischen Wunderdingen Indiens zu dieser Zeit. Mehrere hochinteressante komplizierte Gebaeude und Geraetschften zur Himmelsbeobachtung. Unser Guide, Mathematiker, laeuft zu Hochform auf - es wurde noch nie so gut erklaert mit Zenith, Azimuth und Nadir, Hypothenuse und Winkelberechnung ... neeiiiiin  .... ich verweigere einfach meine Gefolgschaft!!! Dianas Ehrgeitz ist geweckt und sie laesst sich weiter informieren ... ich sitzte unter einem Baum in kuehlen Schatten und schuette einen Liter Mineralwasser in mich hinein!

 Da kommen sie wieder! Und jetzt den Stadtpalast meint der Guide froehlich, Diana interveniert immer noch nicht!!! Oh nein , so nicht mit mir - ich will jetzt meine Mittagspause. Der Guide ist einverstanden und parkt uns fuer eine Weile in Palastcafe. Ich esse ein leckeres Lamm-Birjani, Diana frittiertes Gemuese mit Minzsosse zum Dippen, dazu trinken wir beide Lassi. Wir werden unterhalten von einem Musiker in Roter Tracht, er fiedelt jaulig auf einem einseitigem Instrument und begleitet sich mit noch jauligerem Gesant, es klapt uns die Fussnaegel hoch. Dazu tanzt ein anmutiger Juengling mit aufreizendem Hueftschwung und weichen Handbewegungen (ein Transsexueller oder so? da gibt es vieles in Indien). Nach einer Stunde oder so bin ich wieder frisch und munter .... los gehts ...

1 Kommentar 1.11.07 12:56, kommentieren

der Stadtpalast

Der Stadtpalast nimmt 1/7 der Flaeche der Altstadt Jaipurs ein. In dem Hauptpalast wohnt immer noch der Maharaja und seine Familie. 1947, bei der Unabhaengigkeit wurden alle Fuerstentuemer etc aufgeloest und der Staat Indien war der einzige Souveraen. Die 500 Fuersten behielten einige Privilegien, wie z. B. eine Appanage. Das hat dann Indira Ghandi ende der 70ger Jahre komplett abgeloest - jetzt ist ein Maharaja ein simple Mister, im Pass steht nichts - genau wie in Deutschland mit dem Adel auch. !947, bei Uebernahme gab es z.B. noch ueber 150 Frauen im Harem, um die musste sich dann der Staat kuemmern, es waren alles alte Frauen, vom verstorbenen Maharaja und so. Vom Harem gab es frueher einen Arkadengang ueber eine Brueck um zum Palast der Winde zu kommen, der steht gegenueber des Hauptmarktes wo viel Leben und Treiben herrschte. Eigentlich ist der Palast der Winde nur ein Pojemkinsches Dorf, es ist nur die Fassade, dahinter die Gaenge und erker, in denen sich die Frauen aufhielten, die nicht gesehen werden durften, so aber am Geschehen wenigstens etwas teilhaben zu koennen.

Wir bewundern den Pfauenhof mit den 4 Tueren, fuer jede Jahreszeit eine: Fruehling, Monsun, Herbst und Winter .. zauberhaft schoen, die Tueren auch. die Waende sind nur provisorisch bemalt, hier werden ganz viele Bollywoodfilme in diesem Innenhof gedreht und die Waende werden je nach Film immer wieder neu bemahlt. Es gibt eine Ausstellung der Gasrtgeschenke fuer den maharaja: Teppiche, Kristallschalen usw. Der Vater vom jetzigen Fuersten war ein beruehmter Polospieler, das Team Jaipur hat in England manchen Pokal gewonnen - aber leider hat er bei eime Spiel Ende der 70ger in England einen Herzschlag bekommen und ist tot vom Pferd gekippt. Seitdem regiert der junge Maharaja. Es war nach ueber einhundert Jahren das erste Mal, das ein maennlicher Erbe geboren wurde, die Vaeter und Grossvaeter waren adoptiert. Es gab nach der Geburt Champagner ohne Ende - darum hat  seine Durchlaucht den huebschen Nickname: Bubbles!

Wir besichtigen noch diverse Hoefe und Audienzhallen, eine wunderbares Stoffmuseum mit Herrlichkeiten aus vielen Jahrhunderten, ein Musem der Schaetze des Palastes - Miniaturen, Teppiche, Waffen, Saenften fuer Kamele und Elefanten ....   ES REICHT 

1.11.07 13:04, kommentieren

Tripolia Bazaar

Wir verabschieden uns vom Guide und schicken den Fahrer nach Hause - wir gehen zufuss. Heute frueh haben wir gesehen, dass nur 100 m weiter als wir gestern gekommen waren ein Tor zur Altstadt ist!! Von dort fuehrt eine schnurgerade Strasse bis fast zum Palast. auf der schlendern wir jetzt zurueck. Kleine Faerberwerkstaetten am Strassenrand, die Baumwollstoff faerben, Elefanten und Kamele auf der Strasse, Haendler mit Stoffen und Gewuerzen und Trockenfruechten... Wir sitzten eine 1/2 Stunde bei einem "Fenchelhaendler" - er hat jede Menge dieser feinen Mischungen, die es immer nach dem Essen fuer einen guten Geschmack zusammen mit den Zahnstochern gibt. Wir probieren uns durch - toll was es da alles gibt. Der Haendler hat genau so viel Spass daran wie wir. Wir muessen dieses noch mal kosten, daran riechen und gehen mit mehreren Tuetchen gluecklich von dannen. Dann schliessen wir uns einem Pulk Frauen in Saris aus allen Regenbogenfarben an - sie wuehlen in Kaestchen und sichen sich Bindis (Punkt auf der Stirn ueber der Nasenwurzel) aus. Das ist jetzt kein einfacher Farbtupfer mehr - nein, da gibt es Aufkleber in allen Formen und Farben, mit Glitzerstein oder ohne. Wir wuehlen mit, bekommen Muster angehalten - alle laechen und freuen sich, ich erwerbe 2 "Briefchen" mit jeweils einer Auswahl, es kostet nur Pfennigbetraege. Zwei Laeden weiter gibt es die Armreifen, aus Plastik oder Glas, in allen Farben, die eine Palette hergibt. schmal und breit, mit Glitzer oder Steinchen .. Dana hatte schon mal welche erhandelt - 15 Stueck fuer 60 Cent oder so ... Leider sind meine Patschhaendchen zu dick um da durch zu passen ... Dann erstehe ich fuer 1 Euro das englische Kursbuch der Indischen Eisenbahnen! Als naechstes kommt ein Junge auf uns zu, er tragt ueber die Schulter an 2 langen Lederriemen ein Brett, das kurz ueber dem Boden haengt: Honigwaben die noch von Bienen umflogen und bekrabbelt werden  .. "Frischer Honig" !!!

Neben dem Internettcaffe ruft gerade der Muezzin zum Gebet!!

Orient pur  :-)) 

1.11.07 13:17, kommentieren

Angie war gestern auf der Titelseite der Hindustan Times

als ich in China war, war sie auch dort ... Beatrix hat schon recht .. sie folgt mir !!

Diana und ich sind gerade vom Abendessen zurueck, wir haben gemeinsam fuer etwa 0,25 Euro gespeist, den Salat und das Wasser dazu aber besser nicht angeruehrt!. Es war wieder eine (Fern)Fahrerkneipe gegenueber vom Hotel. Wir haben uns ein Hauptgericht DAL geteilt, eine Art Linsenmus mit linsen drin und andern Kraeutern, scharf mit Chilli gewuerzt. Dazu hatte jeder ein kleines Chapatti-Fladenbrot - das nimmt die Schaerfe . Wir waren mal wieder die Attraktion, 4 - 5 Jungs Bedienung standen um uns rum ... Vorne vor der Kneipe wurde auf dem offenen Feuer in eine Gusseisernen Pfanne gebrutzelt: Zwiebelwuerfel und Knofi und anderes, in dem dann der Dal mitgeschmort wurde. Hinten im Hof war die Baeckerei fuer das Chapatti - faszinierend dem Baecker beim ausrollen und dan zwischen seinen Haenden im freien Flug ausgezogenen Teig zuzuschauen. 

Wir hatten heute Mittag mit unserem Guide darueber gesprochen, es ist IMMER frisch, sie kochen nur fuer den Abend. In den Hotels wird Ware manchmal (zu) lage im Kuehlschrank aufbewahrt! So, und jetzt noch ein Kingfisher Bier auf der Terrasse und dann - obwohl es nach dem Bier man gerade 20.00 h sein wird - ab ins Bett - total geschafft! War aber ein toller Tag heute.

1.11.07 14:53, kommentieren

Pink City - Jaipur

Jaipur, der Name sagt es schon, ist die Stadt des Jai - Maharaja Jai Singh II. Er hay hier seinen Traum vo einer Stadt verwirklicht. De Stadt wurde bis ins Detail geplant, Hauptstrasen 34 m breit, Nebenstrassen 17 m breit, Alleen 8,5 m breit - das Ganze in 9 Blocks, drumherum die Stadtmauer mit 7 Toren. Heute leben etwa 400.000 Einwohner in der Altstadt - Jaipur selbst hat so langam an die 3 Millionen (meinte unser Guide gestern) - es ist die 11. groesste Stadt Indiens und sicher mit die Schoenste!

Wo sich die Hauptstrassen schneiden gibt es grosszuegige Plaetzte, wir koennen sehen, wir beeindruckende Bambustore aufgebaut werden fuer das Diwali-Fest in ein paar Tagen. Ueberhaupt dreht sich so langsam alles um Diwali, die Haueser werden gesaeubert, gekalkt und geschmueckt, Stadtteile konkurrieren um die am schoensten geschmueckten Tore usw; man kann Nachts nicht einschlafen, weil jetzt schon die Knallkoeper in Massen hochgehen - dabei ist das Fest erst am 9.!!!

Die gesamte Innenstadt ist in der gleichen ziegelroten Farbe gestrichen, weisse Zierlinien, das Sonnenemblem und Blumenmuster unterbrechen die Flaechen. Die Bauwerke sind eine Symphonie von immer wiederkehrenden Erkern, Tuermchen, Balkonen, Zinnen, Balustraden, Lotuskuppeln, steinernen Gitterfenstern und und und - in den phantasievollsten Varianten. Die rote Farbe wurde zum Besuch des Bitischen  ..... in der ganzen Stadt aufgetragen, noch heute muessen die Hausbesitzer spaetestens alle 10 Jahre malen.

Die Stadt ist eine gelungene Synthese von Schoenheit und Funktion, sogar nach 250 Jahren sind ihre Versorgungssysteme noch bedarfsgerecht und das Strassennetz sogar fuer den Autoverkehr ausreichend!! Es gibt hier Springbrunnen und betriebsame Maerkte voller Strassenhaendler, Musikanten, Wanderheiligen, Bettlern - eine endlose Reihe kleiner Laeden, durchsetzt von Teebuden, Werkstaetten, Schreibstuben, eng gebauete Zeilen stattlicher Buergerhaeuser - alles ueberragt vom Stadtpalast!

Die Planung dauerte 10 Jahre, Jai Singh brauchte das Amer Fort nicht mehr, die Zeiten hatten sich nach den vielen Jahrhunderten geaendert und Amber Fort platzte aus allen Naehten! Es nahm sich die hinduistische Architektur-Vorschrift "Silpa Shastra" zum Vorbild, sowie das damals schon 1.000 Jahre alte Bauhandbuch Manasara. Er waehlte ein quadratisches Mandala zum Vorbild (Diagramm des Kosmos), ein zentraler Tempel soll den Weltberg Meru - die Achse der Welt - symbolisieren. Durch ein Strassenkreuz entstehen 4 Bezirke (Padas), die den Kontinenten des mythischen Weltbildes entsprechen und von den 4 Staenden (Kasten =Varna) nach ihrenr Rangordnung bewohnt werden.  Der Norden soll die Priester- und Gelehrtenstadt (Brahmapuri) bilden; das Viertel vor der aufgehenden Sonne gebuehrt dem Kriegsadel (Shatriyas oder Rajputen - etwa 11 % der Bevoelkerung Rajastahns); das Suedviertel beherbert die Haendler- und Handwerkerkasten (Vaishiyas); im Westviertel draengen sich die Hoerigen und Diener (Shudras) und vor der Stadt, ausserhalb der Gesellschaftsordnung, die Unberuehrbaren.

Ich habe unseren Guide auf die Kasten und heiraten angesprochen - er meinte es passiert so gut wie nie, werder auf dem Lande noch in der Stadt - dass man ausserhalb der Kaste heiratet, man wuerde sich in das totale gesellschaftlich NICHTS katapultieren ... Ich habe eben einen Bericht in der Zeitung gelesen: auch heute noch sind nur 20 % Liebesheiraten aber 80 % der Ehen werden von den Eltern arrangiert. Das wird sowohl von Maenneren als auch Frauen immer noch sehr geschaetzt!!!

2.11.07 11:43, kommentieren

Hallo Marianne

.. AOL funktioniert heute nicht  ...

Diana ist eines der Afrika-Maedels, wie haben die Reise zusammen seit Maerz geplant! Das Wetter ist prima, Mittags in der Sonne heiss, aber trockene Luft. Es kuehlt sich zum Abend hin ab, aber lau - sodass man zum Abendessen gut draussen sitzten kann.

Ja, du hast absolut recht! Gestern abend war ich so kaputt, das ich alle meine Disziplin aufbringen musste um noch so viel zu bloggen. Aber ich war so voll von all dem Erlebten ... und man weiss nie, ob es am naechsten Ort wieder Internet gibt.

Liebe Gruesse

Deine Christiane

2.11.07 12:06, kommentieren